Christuskirche
Burgkunstadt
 
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Herzlich willkommen!



JAHRESLOSUNG 2019

Suche FRIEDEN und jage ihm nach!


(Psalm 34,15)




Farbwechsel-Gottesdienst

Am Sonntag, 26.05. um 10:30 Uhr in der Christuskirche

Mit der 'Jugend-Band' THEMA: Einer trage des Anderen Last.

 

Anschließend Brunch im Gemeindehaus


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26.05.2019:
Ankündigung des Frühjahrkonzertes am Sonntag um 17 Uhr



Das Erwachen des Frühlings zusammen mit dem Lob Gottes zu verkünden, beabsichtigen die Chöre und Solisten der Evang. Luth. Kirchengemeinde, wenn sie am Sonntag ab 17 Uhr in die Christuskirche zu einem „Konzert im Frühling“ einladen. Dabei wird wieder einmal allein das Aufgebot an musikalischen Gruppen und die damit verbundene Bandbreite an verschiedenen Stilrichtungen der Kirchenmusik als Spiegelbild der Lebendigkeit der gesamten Kirchengemeinde im musikalischen Lob Gottes zu verstehen sein.

Sind der Posaunenchor unter der Leitung von Thomas Meyer und der Flötenchor mit Susi Schliefer an der Spitze schon seit mehreren Jahrzehnten Qualitätsgaranten der Kirchenmusik in Burgkunstadt, so liefert der Kirchenchor „QuerBet“ mittlerweile auch schon seit stattlichen 23 Jahren die gesanglichen Beiträge zu den Konzerten in der Christuskirche. Dass sich die Kirchengemeinde beim Thema „Musikalischer Nachwuchs“ keine Sorgen machen muss, belegt der Auftritt des Kinderchores, der nach weniger als einem Jahr bereits auf 20 junge Sängerinnen und Sänger angewachsen ist und am Sonntag seine Konzert-Premiere feiern wird. Komplettiert wird das Programm, das von Stücken des Barock bis hin zur Moderne reicht, durch das Orgelspiel von Thomas Meyer und durch den Solo-Gesang von Katharina Flierl, die am Sonntag durch Erik Schüßler an der Gitarre begleitet wird.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei.

 


12.05.2019:
Jubelkonfirmation



Die größte Gruppe der diesjährigen Jubelkonfirmation stellten die Goldenen Konfirmanden (50 Jahre)

„Ach wie wird an diesem Orte meine Seele fröhlich sein!“ Mit dieser Verszeile des bekannten Chorals „Tu mir auf die schöne Pforte“ eröffneten die Gottesdienstbesucher den Festgottesdienst zur Jubelkonfirmation und besangen somit ihre „Rückkehr“ in die Christuskirche in dem Gedächtnis an den Tag ihrer Konfirmation in eben jenem Gotteshaus. Pfarrer Heinz Geyer durfte neben den Jubelkonfirmanden, die vor 25 Jahren (Silberne Konfirmation), 50 Jahren (Goldene Konfirmation) und 60 Jahren (Diamantene Konfirmation) zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gegangen waren, auch die Christen begrüßen, die die Eiserne Konfirmation (65 Jahre) und die Gnaden-Konfirmation (70 Jahre) begingen. Gretchen Pühlhorn feierte am Sonntag „Jubilate“ die Kronjuwelen-Konfirmation (75 Jahre), und Hannelore Schiffauer sorgte für ein nicht alltägliches Jubiläum: Als bisher zweite Christin in der Gemeinde feierte sie das seltene Fest der Eichen-Konfirmation und erinnerte somit an den Tag, als sie vor 80 Jahren zum ersten Mal zum Tisch des Herren ging.

Unter dem Glockengeläut und den festlichen Klängen des Posaunenchores zogen die Jubelkonfirmanden feierlich in die Christuskirche ein. Sie wurden dabei nicht nur vom Kirchenvorstand sondern auch von den diesjährigen Konfirmanden begleitet. Dies vermittelte auf eindrucksvolle Art und Weise die Verbundenheit im christlichen Glauben über alle Generationen hinweg.

Im Mittelpunkt der Predigt von Pfarrer Geyer stand das biblische Gleichnis vom Weinstock und den Reben. „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“ rief Pfarrer Geyer den Jubilaren und der Festgemeinde zu und erinnerte dabei an das Versprechen Gottes, das dieser den damals Jugendlichen im Rahmen ihrer Konfirmation zugesichert hatte. „Gottes Botschaft ‚Ich bin bei dir’ begleitete Sie in den letzten Jahrzehnten auf Ihrem Lebensweg. Und auch wenn Sie im Lauf der Zeit neben Freuden auch Lasten zu tragen hatten, so galt immer Gottes Wort: ‚Ich bin an deiner Seite und halte dich!’“, erklärte Pfarrer Geyer und betonte dabei auch, dass Christen sich immer auf diesem Weg befänden und somit jeden Tag in ihren Glauben hineinwachsen müssten.

Gerade hinsichtlich dieser Botschaft war die gemeinsame Feier des Abendmahls ein weiterer Höhepunkt des Gottesdienstes, da Pfarrer Geyer dieses zuvor als „Wegzehrung auf diesem Weg mit Gott“ bezeichnet hatte. Beim Konfirmationsgedächtnis wurden die Jubilare einzeln genannt und versammelten sich im Altarraum der Christuskirche. Dabei stellte nicht nur der Pfarrer fest, dass sich selten zuvor derart viele Jubelkonfirmanden in der Christuskirche eingefunden hatten. Ein ganz besonderer Tag war die Jubelkonfirmation für die Familie Pühlhorn/Detsch, deren Mitglieder an diesem Tag sowohl die Silberne, die Goldene als auch die Kronjuwelen-Konfirmation begingen. Sie und alle anderen Jubilare wurden durch den spontanen Applaus der versammelten Gemeinde nochmals willkommen geheißen.

In den abschließenden Fürbitten gedachten die Jubelkonfirmanden den bereits Verstorbenen der verschiedenen Jahrgänge und denjenigen, die aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen nicht dem Gottesdienst in der Christuskirche beiwohnen konnten.

Eine gute Gelegenheit zum Austausch gemeinsamer Erinnerungen bot am Nachmittag die von der Kirchengemeinde organisierte „Begegnungskaffeerunde“ im Gemeindehaus.

 





Mit Hannelore Schiffauer (vorne rechts) durfte Pfarrer Heinz Geyer eine Burgkunstadterin in der Christuskirche begrüßen, die das seltene Fest der „Eichen-Konfirmation“ (80 Jahre) beging. Vor 75 Jahren wurde Gretchen Pühlhorn (2. von rechts) konfirmiert. Mit auf dem Foto sind auch die Jubilare der Gnaden-Konfirmation (70 Jahre)


Vor 60 beziehungsweise 65 Jahren feierten die diesjährigen Diamantenen und Eisernen Konfirmanden ihre Konfirmation in der Christuskirche


Vergleichsweise überschaubar war die Größe der Silbernen Konfirmanden (25 Jahre)

14.04.2019:
Konfirmation 2019



„Seid getrost und fürchtet Euch nicht, geht Euren Weg mit Gott.“ Diese Segensworte der versammelten Festgemeinde bekamen am gestrigen Palmsonntag die sechs Mädchen und fünf Jungen übermittelt, die in der Christuskirche ihre Konfirmation feierten und somit das „Ja“ zu Gottes Begleitung auf ihrem weiteren Lebensweg offen aussprachen und bekräftigten.

Den festlichen Rahmen erhielt der Festgottesdienst durch die musikalische Ausschmückung des Posaunenchores, unter dessen Klängen die jungen Christen zusammen mit Pfarrer Geyer, Regionaljugendreferentin Judith Bär, Vikar Christian Parchent und den Mitgliedern des Kirchenvorstandes in die Christuskirche einzogen. Höhepunkte des Gottesdienstes waren die Konfirmandenfrage, die anschließende Einsegnung unter dem Glockengeläut der Christuskirche und der erstmalige Gang zum Tisch des Herrn. Zuvor hatte Vikar Christian Parchent in seiner Predigt die Jugendlichen mit einprägsamen Bildern dazu ermutigt, ihre unterschiedlichen Begabungen und Talente auch weiterhin auf den Boden Jesu Christi und seiner Gemeinde zu stellen. „Das uns Christen verbindende Element ist Jesus Christus, der uns gerettet hat und uns trägt“, so der Vikar. Das von ihm aufgeworfene Bild einer bunt und reichhaltig belegten Pizza nahm auch Andreas Kothmann als Vertreter des Kirchenvorstandes auf. Er reichte den Konfirmierten das passende Pizzagewürz, damit sie auch in Zukunft und als mündige Christen der „Gemeinde-Pizza die angemessene Würze“ verleihen.

Eine Überraschung hatten dann noch die Konfirmandeneltern zu bieten: Sie übergaben an ihre Kinder jeweils einen individuell gebastelten Anker als Zeichen dafür, dass sich ihre Kinder in der Gemeinschaft aller Christen in Zukunft behütet auf den Weg durch den „Ozean der Christenheit“ machen können. Passend dazu übermittelten die Eltern ihre persönlichen Wünsche für den weiteren Lebensweg auch noch auf musikalische Art und Weise, indem sie das Lied „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ anstimmten.

 

 

 


29.03.2019:
Jahreshauptversammlung des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit



Auf Kontinuität und die Fortsetzung der erfolgreich eingeschlagenen Wege setzten die Mitglieder des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit in der Evang. Luth.- Kirchengemeinde Burgkunstadt bei den Neuwahlen im Rahmen der Jahreshauptversammlung: Mit Monika Schneider (Mitte) als 1. Vorsitzende, Andreas Kothman (3. von rechts) als 2. Vorsitzenden sowie Kassier Steffen Matuschek (links) und Katharina Hilbich (3. von links) wurde das alt bewährte Team einstimmig wiedergewählt. Neu hinzukommen Jessica Pflieger (2. von rechts) und Dr. Friedrich Flierl (rechts) als Kassenprüfer, was auch Pfarrer Heinz Geyer (2. von links) sichtlich freute

Große Zufriedenheit über die geleistete Arbeit des Vorstands herrschte bei der Jahreshauptversammlung des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit in der Evang. Luth.- Kirchengemeinde Burgkunstadt. Demnach war es nicht verwunderlich, dass bei den Neuwahlen der komplette Vorstand um die beiden Vorsitzenden Monika Schneider und Andreas Kothmann in ihren Ämtern bestätigt wurde.

„Ihr seid ein echter Segen für diesen Verein und somit für die Kinder und Jugendlichen unserer Gemeinde“, bilanzierte auch Pfarrer Heinz Geyer das Wirken des Vorstands und verlieh damit seiner Freude darüber Ausdruck, dass dieses „gute eingespielte Team“ auch in den kommenden drei Jahren die Geschicke des Fördervereins leiten wird.

Einen Wermutstropfen gab es aber dennoch zu verkünden. Denn nach gerade einmal sieben Monaten steht die allseits beliebte und durch den Förderverein finanzierte Jugendreferentin Sarah Kreul ab sofort für diesen Posten nicht mehr zu Verfügung. „Es ist schade, dass Sarah ab dem 1. April nicht mehr unsere Jugendreferentin sein kann, wir haben aber natürlich volles Verständnis dafür, dass sie als Vollzeitkraft im Kindergarten diese Doppelbelastung nicht mehr stemmen kann“, fasste 1. Vorsitzende Monika Schneider zusammen, betonte aber zeitgleich, dass Sarah Kreul weiterhin ehrenamtlich die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen der Gemeinde fortsetzen wird. Immerhin hatte Sarah Kreul in ihrer Amtszeit wichtige inhaltliche Impulse, wie beispielsweise die Gestaltung von Jugendgottesdiensten, das Einstudieren eines imposanten Krippenspiels und das Organisieren von Ausflügen mit Abenteuercharakter initiiert und organisiert. „Ab sofort sind wir auf der Suche nach einer Neubesetzung dieses Posten“, erklärte 2. Vorsitzende Andreas Kothmann. Dabei ist der Jugendförderverein auch bereit, neue Wege zu gehen. So wird derzeit geprüft, ob die Stelle des Jugendreferenten in Zukunft auch über den Dienst eines Freiwilligen Sozialen Jahres abgedeckt werden kann. Mögliche Kooperationen mit anderen Einrichtungen in der Stadt sind bereits in Planung.

Dass die in der Vereinssatzung festgelegte Finanzierung der Jugendreferentenstelle auch in Zukunft gesichert ist, machte der Jahresbericht von Kassier Steffen Matuschek deutlich. „Aufgrund der stabilen Zahl an Dauerspendern und Mitgliedern, aber auch wegen der zahlreichen Aktionen unseres Vereins stehen wir in finanzieller Hinsicht so gut wie wahrscheinlich noch nie dar“, so der Kassier, der allen Mitgliedern und Dauerspendern dafür herzlich dankte. Ein wichtiger Eckpfeiler für diese positive Bilanz sind auch Spenden von Stiftungen. Mit gutem Beispiel voran gehen hier bereits seit mehreren Jahren die Horst-Koinor-Stiftung und die Conrad-Stiftung. Deren Stiftungsvorsitzender Karl-Heinz Zubrod ließ zur Jahreshauptversammlung gleich zwei Schecks mit jeweils 2250 Euro überreichen, was die Vereinsmitglieder mit spontanem Applaus honorierten, weil solche Spenden die Arbeit und das Wirken des Fördervereins nachhaltig unterstützen. „Darüber hinaus waren unsere Einsätze bei der Christbaum-Sammelaktion, bei der Kirchweih und beim Weihnachtsmarkt der Stadt Burgkunstadt nicht nur finanziell, sondern vor allem ideell ein Erfolg, weil hier eben auch für die Arbeit des Fördervereins zum Wohle der Kinder und Jugendlichen geworben wurde“, betonte Monika Schneider in ihrem Jahresbericht. Auf durchweg positive Resonanz stieß auch der Umstand, dass auf Initiative des Fördervereins seit September 2018 ein neu gegründeter Kinderchor das ohnehin bunte musikalische Treiben in der Gemeinde zusätzlich bereichert. „Hier treffen sich regelmäßig 15 Kinder, die mit viel Begeisterung dabei sind und von der ausgebildeten Sängerin Katharina Flierl geschult werden“, so das Vorstandsteam.

Aufgrund der guten Finanzlage wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung auch Wege diskutiert, wie man das Geld in Zukunft bestmöglich einsetzen kann. Neben der zeitnahen Besetzung der Jugendreferentenstelle kamen Ideen wie die finanzielle Unterstützung von Jugendfreizeiten der Gemeinde, die Planung eines Konzerts mit bekannten Kinderliedermachern oder die Förderung von Musikunterricht in der Gemeinde zur Sprache.

Bei einer derart positiven Bilanz und den zeitgleich verkündeten neuen Wegen der Umsetzung des Leitziels des Fördervereins war es nicht weiter verwunderlich, dass das Führungsteam um Monika Schneider (1. Vorsitzende), Andreas Kothmann (2. Vorsitzender), Katharina Hilbich (Schriftführerin) und Steffen Matuschek (Kassier) einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden. Neu hinzu kamen Jessica Pflieger und Dr. Friedrich Flierl als Kassenprüfer.





Im Rahmen des Farbwechsel-Gottesdienstes wurde Jugendreferentin Sarah Kreul (rechts) vom Vorstand des Fördervereins der Jugendarbeit und von Pfarrer Heinz Geyer aus ihrem Amt verabschiedet. Die Erzieherin bekräftigte aber zugleich ihren Willen zur weiteren ehrenamtlichen Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde

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