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 Farbwechsel

So nennen wir unsere Gottesdienste in moderner Form. Begleitet von unserer Jugendband oder einem unserer Chöre mit modernen, geistlichen Liedern - ab und zu auch mit Gastchören.
Immer wieder gibt es Theaterstücke zu sehen, die einen Einstieg in das Thema der Predigt geben.
Anschließend treffen wir uns zum Brunch im Gemeindehaus.
Für die Kinder findet parallel ein Kindergottesdienst bzw. ein Spurensucher-Gottesdienst statt. So kann die ganze Familie am Gottesdienst teilnehmen, ohne dass Mutter oder Vater zu Hause am Kochtopf bleiben muss. 

 Unsere Farbwechsel-Gottesdienste 2010

 | 24.01. Andere Götter? - Das 1. Gebot
|  | 07.03. Der Name Gottes - Das 2. Gebot
|  | 18.04. Der gute Hirte
|  | 25.07. Den Sonntag feiern - das 3. Gebot
|  | 10.10. Dem Leben dienen - Das 5. Gebot
|  | 28.11. Macht hoch die Tür! |


 18.04.2010: Der gute Hirte



Es war der Höhepunkt eines probeintensiven Wochenendes und zugleich eine eindrucksvolle Premiere, als die jungen Teilnehmer des Kinderchor-Workshops im Rahmen des Farbwechsel-Gottesdienstes in der Christuskirche einem staunendem „Publikum“ ihr erlangtes Können präsentierten. Doch auch der Besuch zweier ungewöhnlicher Gäste machte den Farbwechsel-Gottesdienst für alle Beteiligten zu einem echten Erlebnis. Dabei stand der gesamte Gottesdienst, der in Zusammenarbeit mit Pfarrer Heinz Geyer erneut vom „Farbwechsel-Team“ inhaltlich vorbereitet worden war, unter dem Motto „Der gute Hirte“. Einen der vielen Höhepunkte gab es aber gleich zu Beginn des Gottesdienstes, als Jugendreferentin Andrea Schlagmann diejenigen jungen Sängerinnen und Sänger vorstellte, mit denen sie das gesamte Wochenende das musikalische Rahmenprogramm des Gottesdienstes einstudiert hatte. Bereits beim ersten seiner fünf Lieder überzeugte der Chor durch die große Freude am Gesang, der nach Worten von Andrea Schlagmann bereits die Proben bestimmt hatte. Und auch bei den anschließenden Liedern gefielen die Kinder im Grundschulalter mit großer Textsicherheit und vor allem den einstudierten Gesten, die den Inhalt der Liedtexte noch zusätzlich untermalten. Textzeilen wie „Gott ist immer für dich da, wenn du ihn brauchst“ unterstrichen dabei, dass es beim Workshop nicht nur um den Gesang sondern vor allem um Inhalte ging. Diese Inhalte fügten sich nahtlos in das Thema des gesamten Gottesdienstes ein. In der Tradition der Farbwechsel-Gottesdienste führte ein unterhaltsames Anspiel in das Thema ein, bei dem drei Hirten ihre recht unterschiedlichen Ansichten im Hinblick auf ihren Herdenbestand äußerten. Während zwei der drei Hirten ihren Schafen höchstens marktwirtschaftliches Interesse entgegenbrachten, beteuerte der dritte Hirte für jedes einzelne seiner Schafe da zu sein und sich für diese auch unter größten Anstrengungen einzusetzen. Die inhaltliche Vertiefung dieses Ansatzes lieferte Pfarrer Geyer in seiner Ansprache, zu der er in der Christuskirche auch zwei echte Lämmer und deren junge Hirten „präsentieren“ durfte. Jakob und Simon Kestel berichteten dabei von den Pflichten eines guten Hirten, den Eigenheiten eines jeden einzelnen Schafes und der Notwendigkeit einer Herde. Somit fiel es Pfarrer Geyer nicht schwer, den Bogen zur Bibel und zur Rolle Jesu als guten Hirten zu spannen. Gerade Jesus erkennt jeden Menschen als Individuum und verbindet all diese in seiner Liebe zu einer echten Gemeinschaft, in der die Schafe auch aufeinander achten sollen. „Lasst uns die Liebe dieses wertvollen Geschenkes erkennen und Teil seiner gut behüteten Herde werden“, rief Pfarrer Geyer den Gottesdienstbesuchern zu. Dieser Aufforderung kam dann abschließend nicht zuletzt auch wieder der Kinderchor nach, der mit weiteren Liedern die frohe Botschaft des christlichen Glaubens vermittelte. |


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 07.03.2010: Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen


Zahlreiche Besucher wurden zu unserem Farbwechselgottesdienst von Jutta Schelder und einigen Konfirmanden an der Kirchentür begrüßt. Unter der Moderation von Frieder Flierl hatte dieser besondere Gottesdienst das 2. Gebot zum Thema. Dass man nicht immer in großer Besetzung antreten muss, bewies der kleine aber feine „Projektchor“, der den Gottesdienst mit modernen Liedern musikalisch ausgestaltete. Mit ihren klaren, voluminösen Stimmen füllten die Sänger Frieder und Katharina Flierl, Meike Weigand – unterstützt von Amelie Fengler an der Gitarre und Thomas Meyer am Klavier- jederzeit die annähernd vollbesetzte Kirche aus. Im traditionellen Anspiel „Wolfgang & Annette“ ging es, passend zum Thema, um den unrechtmäßigen Gebrauch von Gottes Namen. Auf humorvolle Weise wurden die Christen in einer alltäglichen Situation auf die eigene Unzulänglichkeit hingewiesen. In der anschließenden Predigt ging Pfarrer Heinz Geyer auf das Thema ein. Unter anderem wurden die gebräuchlichen Namen Gottes erwähnt. Wir Christen als Kinder Gottes sind die Einzigen, die ihn Vater nennen dürfen. Erstmals wurde in einem Farbwechselgottesdienst eine Meditation von Evi Borsboom zum Thema ‚Heilig sei dein Name‘ durchgeführt. Große Freude herrschte, als während des Gottesdienstes eine junge Frau durch Kircheneintritt in unsrer Gemeinde aufgenommen wurde. Bevor sich die Gottesdienstbesucher auf den Weg zum Brunch ins Gemeindehaus aufmachten, erhielt jeder noch eine Visitenkarte Gottes, wo unter anderem auch die Termine und Themen der nächsten besonderen Gottesdienste vermerkt sind. Passend zur Passionszeit gab es dann einen leckeren Eintopf von Vroni Flierl.
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Parallel zum Farbwechselgottesdienst fand im Jugendcafè der Kindergottesdienst statt. In liebevoller Vorbereitung von Susi Krauß wurde den Kindern in dieser Stunde die Passion nähergebracht. Unter anderem bemalten die Kinder mit viel Eifer ein Kreuz auf Glas. Dieses wunderschöne Kunstwerk wird sicher demnächst in unserer Kirche gezeigt werden.
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 15.11.2009: Himmel und Hölle

„Dem Lob Gottes muss man eine Stimme geben!“ Diesem Aufruf des Chorleiters Darius Rossol waren am vergangenen Wochenende über 50 Sängerinnen und Sänger gefolgt, um gemeinsam einen eindrucksvollen Gospel-Workshop zu erleben, an dessen Ende die musikalische Ausgestaltung des Farbwechsel-Gottesdienstes stand. Die Gottesdienstbesucher staunten allesamt nicht schlecht, als die ersten Gesänge des Chores erklangen. Der aus Hannover stammende Vollblutmusiker Darius Rossol hatte es über das Wochenende wieder einmal geschafft, einem „bunten Haufen“ aus jungen und alten sowie erfahrenen und weniger erfahrenen Sängern eine Stimme zu verleihen, die neben einem warmen Klangvolumen vor allem die Begeisterung am gesungenen Lob Gottes vermittelte. Drei Tage lang hatte Darius wie bereits vor zwei und drei Jahren seine Zelte bei uns aufgeschlagen, um auf Initiative von „QuerBet“ seine Erfahrungen im Hinblick auf modernes Kirchenliedgut weiterzuvermitteln. Wie erfolgreich er sein Vorhaben umgesetzt hatte, bewies der Chor mit Liedern wie „Komm mit, lass uns zusammen gehen“ oder „Shut the door“, die allesamt mitreißend dargeboten wurden und dabei auch Raum für Solo-Einlagen diverser Kursteilnehmer und sogar für kleinere Rap-Einlagen ließen. Seine eigenen stimmlichen Qualitäten vermittelte Darius Rossol durch sein solo angestimmtes „Warum sich sorgen?“, das nicht nur stimmlich sondern auch inhaltlich in der Antwort „Du bist in Gottes Hand“ Trost und Zuversicht spendete. In diesem Zusammenhang war auch der inhaltliche Schwerpunkt des Gottesdienstes zu verstehen. „Himmel und Hölle“ lautete das Thema, das durch ein kurzes Anspiel des Duos „Wolfgang und Heppo“ eingeführt wurde. Pfarrer Heinz Geyer machte in seiner anschließenden Predigt deutlich, dass zwischen den beiden Extremen von Himmel und Hölle immer die Bibel und somit Gott als Navigationssystem helfen kann. Zudem solle man sich die Frage nach dem Ziel immer zu Beginn seiner Lebensreise stellen, damit es nicht zur persönlichen Hölle auf Erde komme. Dem abschließenden Aufruf von Pfarrer Geyer, sich auf diesem Weg in die Gemeinschaft mit Gott einladen zu lassen, folgten erneut besinnliche wie auch fröhliche Gesänge des Gospel-Chores, wie zum Beispiel beim swingenden „Nicht nur, wenn die Sonne scheint“ oder beim gesungenen Gebet „Er hört dein Gebet“. Am Kirchenausgang wurde jeder mit dem bekannten Kinderspiel „Himmel und Hölle“ beschenkt. Danach nutzten viele Gottesdienstbesucher und die Mitglieder des Gospel-Workshops die Gelegenheit, beim Brunch im Gemeindehaus die Erfahrungen des Wochenendes und des Gottesdienstes auszutauschen. Außerdem wurde vereinbart, dass Darius Rossol spätestens 2011 wieder nach Burgkunstadt kommt; dann vielleicht mit dem Gospelchor Hannover zu unserem alljährlichen Open-Air Konzert – wir würden uns jedenfalls sehr freuen. 



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 Die besonderen Gottesdienste 2009

 | 25.01. "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit?" mit QuerBet
|  | 15.03. "Hätten Sie heut' Zeit für mich?"
|  | 17.05. "Nur nicht auffallen!"
|  | 12.07. "Talentschuppen"
|  | 27.09. "Wer ist der Loser?"
|  | 15.11. "Himmel und Hölle" |





Die besonderen Gottesdienste 2008

 | 09.03. "Wer wirft den ersten Stein?" mit SWING LOW
|  | 13.04. mit DEKANATS-GOSPELCHOR
|  | 22.06. mit MAIN-LINE-GOSPEL
|  | 28.09. mit KIRCHE MODERN
|  | 09.11. "Die Mauer muss weg!" mit JUGEND-BAND |
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